Oh wie fabelhaft, ja fabelhaft! Auf nach Nepal, mitten in den Himalaya, wenn auch nicht so hoch gelegen, rein nach Kathmandu! Dachte ich doch, dass Nepal nicht so verschieden zu den hügeligen Regionen in Indien sein kann, sind die Menschen doch wesentlich offener und irgendwie moderner in Bezug auf die Kombination von Kultur und täglichem Leben oder auch gegenüber AusländerInnen, wie meine eins…
Ich konnte also von früh bis spät frei umher wandeln, Zeit genießen, Leute beobachten und angrinsen, fotografieren ohne mich komisch zu fühlen und ich sage es gern noch einmal, da es mir doch des Öfteren sehr fehlt: frei umher wandeln und das allein. Toll! Ich konnte also einmal quer durch die Stadt, hoch auf eine Stupa, wie ins Getümmel der Altstadt und und und. Fein.
Man läuft demnach, je nach Schrittgeschwindigkeit, Minuten oder Stunden durch enge verwinkelte Straßen, welche den Weg zwischen uralten, bunt bemalten, hohen und verzierten, mit winzigen Eingängen versehen Häuschen bahnen. Aus den kleinsten Ecken tönt buddhistische Medidationsmusik, Kinder lassen Drachen steigen und überall gibt es frischen Ingwer, Knoblauch und Früchte der Saison zu kaufen. Schritt für Schritt läuft man nach oben, vergisst Zeit und Ort, lässt sich von der Umgebung tragen und sieht irgendwann eine unglaublich farbenfrohe Stupa vor sich auftauchen. Stufe für Stufe und Treppe für Treppe geht es nach oben – vorbei an goldenen und bunten Buddha-Statuen, vielen Äffchen und Affen und Mönchen. Die Stupa an sich ist dann eine wundervolle Anlage, voll von kleinen Tempeln, der Stupa mit den Augen Buddhas, Hunden und Affen, tollen Klängen und Gerüchen und irgendwelchen unsichtbaren Schwingungen, die ein Gefühl der Zufriedenheit hervorrufen. Einfach nur da sitzen, den Wind genießen, die Mönche beobachten und an nichts denken. Wundervoll.
Man läuft demnach, je nach Schrittgeschwindigkeit, Minuten oder Stunden durch enge verwinkelte Straßen, welche den Weg zwischen uralten, bunt bemalten, hohen und verzierten, mit winzigen Eingängen versehen Häuschen bahnen. Aus den kleinsten Ecken tönt buddhistische Medidationsmusik, Kinder lassen Drachen steigen und überall gibt es frischen Ingwer, Knoblauch und Früchte der Saison zu kaufen. Schritt für Schritt läuft man nach oben, vergisst Zeit und Ort, lässt sich von der Umgebung tragen und sieht irgendwann eine unglaublich farbenfrohe Stupa vor sich auftauchen. Stufe für Stufe und Treppe für Treppe geht es nach oben – vorbei an goldenen und bunten Buddha-Statuen, vielen Äffchen und Affen und Mönchen. Die Stupa an sich ist dann eine wundervolle Anlage, voll von kleinen Tempeln, der Stupa mit den Augen Buddhas, Hunden und Affen, tollen Klängen und Gerüchen und irgendwelchen unsichtbaren Schwingungen, die ein Gefühl der Zufriedenheit hervorrufen. Einfach nur da sitzen, den Wind genießen, die Mönche beobachten und an nichts denken. Wundervoll.
Und dann die Altstadt und Patan, Lalitpur – ein Traum. Man denkt sich nichts, läuft um eine Ecke und ein riesiger Platz voll mit Tempel taucht auf einmal auf. Alle aus Holz, überall Räucherstäbchen und Menschen, welche diese Plätze als Treffpunkt, Erholungspunkt oder ähnliches nutzen und die Abendstunden genießen. Friedliches Treiben inmitten von religiösen Bauten ohne einen Anspruch auf Religiosität – so der Anschein.
… und bei alle dem ist die Stadt vom Himalaya umgeben, sicher in einem kleinen Tal und offen für die umgebende Natur mit all ihren Facetten und Eigenarten, die entdeckt werden wollen.
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