Montag, 4. April 2011

Bombay.


Wir kennen Bombay Bicycle Club und erlebten Mumbai als Bombay Per Pedes Club. Ja, Bombay, 25 Millionen, Slums, britischer Prunk – verbunden durch funktionierende Ampelsysteme, Fußgängerüberwege und Fußwege, welche wirklich begehbar waren. Genial. 

Ebenso wie Delhi, ist Bombay/Mumbai eine Stadt, welche polarisiert – entweder du magst sie, oder nicht. Auch wenn wir Bombay nur recht kurz kennenlernen durften, hat diese Stadt gepunktet, wohl durch jene Verkehrssituation und den europäischen Touch. Kleine Gassen, Café-Kultur, weniger Gestarre und mehr Aktivität auf den Straßen – ja, man läuft hier wirklich! Leider haben wir jedoch wenig vom Bollywood-Flair mitbekommen, dachte ich doch, ich würde von Filmen, SchauspielerInnen, Werbung und Co. Überhäuft werden. Doch nicht. Anders als erwartet, erschien das Meer jedoch wirklich als Meer und nicht wie erwartet als Sammelsurium verschiedenster Abfälle und wurde von der Skyline ins rechte Licht gerückt – wahrlich großstädtisch.



Auf den ersten Blick gesehen, kann ich also wirklich sagen, dass Bombay gefallen hat, es sich lohnen würde, länger als 24 Stunden auf Achse zu sein und sich treiben lassen sollte – zu Fuß!



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